Wassermann-Porträt: 21.01.–19.02.
Der Wassermann ist der Revoluzzer des Tierkreises, immer mit dem Wunsch anders sein zu wollen, als alle anderen. Der Wassermann hast Zwänge, alles muss bei ihm aus freien Stücken geschehen. Seine Unabhängigkeit und Freiheit ist ihm besonders wichtig, natürlich auch in Partnerschaften. Als Luftzeichen ist er in seiner Welt der Ideen und des Geistes zu Hause. So ist ihm geistiger und intellektueller Austausch in Partnerschaften und Beziehungen wichtiger als leidenschaftliches Gedöns und übertriebene Emotionalität. Er hat immer eine gewisse Distanz zu den Ereignissen und betrachtet die Dinge schön aus seiner Vogelperspektive. So kann er viele Situationen auch besonders neutral und objektiv beurteilen. Verbindlichkeiten und Verpflichtungen sind ihm zuwider, bisweilen handelt er sogar gegensätzlich zu dem, was von ihm erwartet wird. Überall, wo es die Massen hinzieht, geht der Wassermann eben nicht hin. So zieht es den Wassermann im Urlaub auch gerade in Gegenden, die völlig unentdeckt und exotisch sind. Genauso sind solche außergewöhnlichen Sportarten wie Paragliding, Bungee jumping, windskating eher sein Ding. Betretene Pfade, das Alltägliche, die Routine kann der Wassermann gar nicht ausstehen. Aus diesem Grund sind für ihn auch eher Berufe geeignet, die kreativ sind, wo er seine Zeiten selbst bestimmen kann, bei dem er irgend welche Ideen und Pläne ausbrütet, aber auch im technischen Bereich (IT/Informatik). Der Wassermann mag es eben etwas „schräg“ und wird manchmal sogar als Paradiesvogel des Tierkreises wahrgenommen. Hierarchien sind ihm fremd, genauso legt er keinen so großen Wert auf Mode oder übertrieben äußere Erscheinung. Von Albert Einstein zum Beispiel (der eine starke Wassermann-Betonung in seinem Horoskop hat), ist überliefert, dass er mit Hausschuhen zur Arbeit kam und sich auch nie um die öffentliche Meinung scherte. Auch in seinen zwei Ehen fühlte er sich nie richtig wohl, da er emotional auch sehr reserviert war.
Ab 20.02. Fische Porträt